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Die Gebrauchsanweisung zum Verlieben

© Kirstin Kruck, Particia Wiede "Gebrauchsanweisung zum Verlieben", COROMAN


Anbandeln, flirten und verlieben

Warum registrieren wir manche Menschen nicht einmal, wenn wir ihnen begegnen, während wir bei anderen auf den ersten Blick die Flirtmechanismen auslösen? Jeder Mensch hat seinen persönlichen Liebescode. Die durch den Liebeskandidaten ausgelösten, optischen, akustischen und Geruchsreize rasen über Milliarden von Nervenzellen bis zum emotionalen Kern unserer hochkomplizierten Gehirnsstrukturen.

Wenn uns jemand vom Aussehen gefällt, der Tonfall seiner Stimme angenehm klingt und wir ihn gut riechen können, dann wird vor allem das limbische System des Gehirns von körpereigenen Aufputschmitteln überflutet. Das Ergebnis: Großalarm im Gehirn

Schlägt das Gehirn also Alarm, kommt es darauf an, welche Signale man aussendet, damit man die Aufmerksamkeit auf sich zieht. In dem Buch Gebrauchsanweiszung zum Verlieben helfen Checklisten und Tests, wie man gekonnt flirtet oder den passenden Partner erkennt. Denn eines ist sicher: Jeder Mensch fühlt sich immer wieder vom gleichen Typ angezogen. Schon im Elternhaus wird man auf spezielle Liebeskandidaten programmiert. Denn die meisten Menschen wollen in ihren Liebesbeziehungen die Muster wiederholen, die sie von Vorbildern (Eltern oder Freunden) kennen.

Richtig anbandeln geschieht meist instinktiv. Doch Flirten kann auch gelernt werden. Die Frau braucht nur drei Sekunden um festzustellen, ob der Flirtpartner zu ihr paßt. Wenn ja, wird sie sich durch wiederholte Blicke und gleichzeitiges Lächeln seines Interesses vergewissern. Entweder wendet er sich dann ab, oder er erwidert den Blick. Dann ist die Sache klar. Wer die Gestik seines Flirtpartners aufmerksam beobachtet, kann schon einiges über die Bereitschaft oder Ablehnung seines Gegenübers erkennen. Zupft eine Frau etwa an ihrer Kleidung, ist es ein Signal für Interesse an ihrem Flirtpartner. Verschränkt sie dagegen Beine und Arme, hat der Mann wohl kaum Chancen.

Grafik. Anbandeln, flirten und verlieben. Ein Service von EastContact

Frauen "züngeln" gerne

In der Verführungsphase züngeln Frauen häufig. Dabei wird die Zunge ein wenig vorgestreckt, nach oben an der Oberlippe gelegt und mehrmals zur Seite hin und her geschoben, um die Lippen abzulecken. Es ist eine Geste freundlicher bis erotischer Kontaktbereitschaft. Die Frau sendet damit das Signal aus, daß sie Lust auf Lippenkontakt oder zumindest auf ein "Bussi" hat. Frauen sind offenbar ständig damit beschäftigt, ihren Flirtpartner zu ermutigen. Oder ihn abzutörnen, wenn sie nicht an ihm interessiert sind.



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Eigenschaften und Verhaltensweisen, die Frauen anziehen
Ein Mann, der warmherzig und liebenswürdig wirkt, haut Frauen um.
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Machen Sie was aus Ihrem Typ! Jeans und Sweatshirt können zwar einen knackigen Hintern und breite Schultern zur Geltung bringen, aber persönlichen Stil signalisiert man besser mit ausgesuchter Kleidung. Elegante Männer haben eine große Anziehungskraft auf Frauen. Denn ihnen ist anzusehen, daß es ihnen nicht egal ist, wie sie rumlaufen - was wiederum für ein gutes Selbstwertgefühl spricht.
Seien Sie nicht zurückhaltend mit Komplimenten. Das mag zwar altmodisch klingen. Aber: Männer, die Frauen offen ihre Verehrung zeigen, sind sehr beliebt.
Ein kräftiger Händedruck macht Frauen schwach. Er demonstriert Kraft und Entschlossenheit - Eigenschaften, die die meisten Frauen mögen. Machen Sie daraus aber kein Muß.
Selbstsicherheit ist sowohl bei Frauen als auch bei Männern fast unverzichtbar, um attraktiv zu wirken. Aber bitte bedenken Sie immer: Selbstbewußtsein bedeutet in erster Linie, ganz man selbst zu sein! Angeber sind megaout!


Weibliche Signale
Wie man Frauen anmerkt, daß sie an Mann interessiert sind

Download This Clip Now! Kleiderrichten
Gesprächsbegleitende Gesten
Arme öffnen
Hände verbergen
Mit den Beinen spielen
"Head akimbo"
 
(Arme hinter dem Kopf verschränken, Achseln präsentieren)
 Ablenkende Bewegungen
(Nach einem Objekt greifen, damit spielen...)

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